Entwicklung eines systemorientierten Bewertungs- und Fördermodells für Energiespeicher zur Stärkung der Netzflexibilität und Wettbewerbsfähigkeit Österreichs


INHALT

Im Mittelpunkt der Arbeit soll die Frage stehen: "Wie die Transformation des österreichischen Energiesystems durch gezielte Förderungen im Bereich Energiespeicher und Flexibilitäten beschleunigt werden kann?"
Mögliche Struktur der Arbeit:
Theorierecherche zu den Themen Energiespeicher - Technologieüberblick und Förderbedarf, EU-Vorgaben, bereits bestehende Förderprogramme...
Experten-Interviews: Untersuchung der praktischen Anforderungen an die wirtschaftliche Umsetzung von Energiespeicherprojekten und der Frage, welche Hemmnisse und Förderbedarfe in der Praxis bestehen.
Multi-Kriterien-Bewertung - Entwicklung einer Bewertungsmatrix für Förderinstrumente anhand von Kriterien wie Systemnutzen, Wirtschaftlichkeit, Innovationsgehalt, Umsetzungsrisiko, Fördereffizienz 
Arbeit in Kooperation mit der Fördermanagementabteilung der Energie Steiermark
 
AUFGABENSTELLUNG

Zu beantworten sind:
  • Welche Förderinstrumente eignen sich für welche Speicher- bzw. Flexibilitätstechnologien?
  • Welche Kriterien bestimmen die Transformationswirkung einer Förderung?
  • Wie lässt sich beurteilen, welche Förderung den größten Systemnutzen pro eingesetztem Förder-Euro erzielt?




Status der Arbeit:Laufend
Schwerpunktbereich:
Beginn:11/01/2026
Student(in):Alexandra Michelitsch (Master Energietechnik); 476 (Master Industrielle Energietechnik (bis 2022))

Betreuer(in):Franz Siegmeth   |   03842 402 6014   |   franz.siegmeth@unileoben.ac.at


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